Stamm Impeesa

Impeesant 2.0 #2

Die Roverrunde hat an einem super Projekt teilgenommen, sie haben Geschenke f├╝r Kinder in Chernobyl gepackt ­čÄü
Daumen hoch daf├╝r ­čĹŹ­čĆ╗ÔŁĄ´ŞĆ

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Impeesant 2.0 #1

Herzlich willkommen beim Telegram Kanal vom Stamm Impeesa Hohenlinden ÔÇô dem geilsten Stamm der Welt! #dgsdw
Hier erhaltet Ihr die aktuellsten Infos von den Hohenlindener Pfadis, von Gruppenstunden-Inhalten, ├╝ber Infos aus der Leiterrunde und Stammesaktionen wird alles dabei sein.
Also seid dabei und freut Euch auf die kommenden News ­čśü

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Feldgottesdienst 2019

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Einen Gottesdienst der besonderen Art durfte die Hohenlindener Gemeinde am Sonntag, den 29.09.2019, feiern. In guter Tradition organisierte der ├Ârtliche Pfadfinderstamm Impeesa wieder einen Feldgottesdienst auf der Gemeindewiese neben dem Rathaus. Pfarrer Christoph St├╝rzer und Prediger J├Ârg Meier brachten den Anwesenden n├Ąher, dass man immer auf Gott vertrauen soll, auch wenn dies manchmal schwer f├Ąllt.

Am Ende des Gottesdiensts ├╝berreichte Pfarrer Christoph St├╝rzer noch feierlich eine Urkunde an J├Ârg Meier, um sich f├╝r seine langj├Ąhrige Mithilfe bei der Gestaltung von ├Âkumenischen Wortgottesdiensten zu bedanken.

F├╝r das leibliche Wohl sorgte im Anschluss bei sch├Ânstem Herbstwetter ein z├╝nftiges Fr├╝hschoppen mit Wei├čwurst und Wiener.

SoLa 2019 -Was geht in Midg├ąrd

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Mitte August machten sich knapp 60┬áPfadfinderinnen und Pfadfinder des Stamms Impeesa Hohenlinden mit dem Bus auf nach D├Ąnemark. Ziel war der gro├če Pfadfinderplatz ÔÇ×Houens OddeÔÇť bei Kolding, eine kleine Halbinsel direkt an einem Ostsee-Fjord. Unter dem Motto ÔÇ×Was geht in ÔÇ×Midg├ąrdÔÇť fand dort das diesj├Ąhrige Sommerlager statt.

Als der Bus nach der 14-st├╝ndigen Fahrt endlich den Lagerplatz erreichte, waren alle noch etwas verschlafen. Trotzdem packten alle mit an und schon bald standen acht Schlafzelte, ein gro├čes Gemeinschaftszelt, ein K├╝chen- und ein Materialzelt. Beim Lagerfeuerabend gab es eine kleine Einf├╝hrungsgeschichte in die Welt der Wikinger und deren nordische G├Âtter.

Am n├Ąchsten Tag standen dann auch schon Wikinger-Workshops auf dem Programm. Die Kinder und Jugendlichen ├╝bten sich im Bogenschie├čen, in der Runenkunde, im Backen von Wikingerbrot und der Zubereitung von Frischk├Ąse. Zudem konnten sie ihr eigenes Wikingerwappen gestalten, sich selbst W├╝rfelspiele ausdenken, sich mit Henna-Tattoos verzieren oder die Grundlagen der D├Ąnischen Sprache lernen. Tags drauf wurde gewandert. Startpunkt war ein Obelisk auf einer Erdmor├Ąne s├╝d├Âstlich von Kolding. Die Erdmor├Ąne tr├Ągt den Namen ÔÇ×SkamlingsbankenÔÇť und ist mit ihren 113┬ám der h├Âchste H├╝gel der Region. Dann ging es los durch die Natur und an der K├╝ste entlang, so dass auch Zeit war den gro├čen Zeh ins Meer zu halten. Gegen Ende der 20┬ákm langen Wanderung ging es noch durch ein Waldst├╝ck, wo man hier und dort alte Wikingergrabh├╝gel entdecken konnte.

Am vierten Tag wurde die zweitgr├Â├čte Stadt D├Ąnemarks erkundet, Aarhus. In kleinen Gruppen besuchten die Kinder und Jugendlichen verschiedene Sehensw├╝rdigkeiten, wie zum Beispiel das Schloss Marselisborg, den Stadtpark Tangkrogen, den Dom zu Aarhus und die unendliche Br├╝cke und versuchten Fragen zu diesen zu beantworten.

Am n├Ąchsten Morgen klingelte der Wecker schon um 6┬áUhr. Kurz konnte man noch den Sonnenaufgang bestaunen, dann wurde gefr├╝hst├╝ckt und los ging es mit dem Bus zur Westk├╝ste D├Ąnemarks, zum Nationalpark ÔÇ×VadehavetÔÇť. Zusammen mit zwei Mitarbeiterinnen des Naturkundezentrums ging es dann gleich weiter mit dem Traktorbus ├╝ber das Watt bis zur kleinen Insel Mand├Ş. Ab hier hie├č es Schuhe ausziehen, denn eine Wattwanderung stand auf dem Programm. Bewaffnet mit Kescher und Teleskop stapften die Kinder und Jugendlichen durch das k├╝hle Watt bis zu einem gro├čen Priel. Hier konnten allerlei Krebse und andere kleine Tierchen mit dem Kescher gefangen und dann genauer betrachtet werden. Und durch die Teleskope konnte man einen Blick auf die gegen├╝berliegende Sandbank werfen, auf der Kegelrobben gem├╝tlich am faulenzen waren.

Am darauf folgenden Tag hatten die verschiedenen Altersstufen jeweils ihr eigenes Programm. Die W├Âlflinge (7-10 Jahre) verbrachten einen entspannten Tag am Lagerplatz, wo sie sich die Zeit mit verschiedenen Spielen vertrieben. Die Jungpfadfinder (10-13 Jahre) und die Pfadfinder (13-16 Jahre) setzten sich nochmals in den Bus und fuhren jeweils zum Fu├čballgolfen, einer Kombination aus Minigolf und Fu├čball. Die Rover (16-20 Jahre) liehen sich Kanus aus und paddelten drauf los, ├╝bernachteten in freier Natur und kamen erst am n├Ąchsten Morgen zur├╝ck, an dem noch in den verschiedenen Altersstufen gefr├╝hst├╝ckt, im Meer gebadet und gespielt wurde. Am Nachmittag bereiteten die Kinder und Jugendlichen zusammen mit ihren Leitern das Versprechen vor, das am Abend stattfinden sollte. Elf Kinder und Jugendliche legten im diesj├Ąhrigen Sommerlager feierlich ihr Stufen-Versprechen ab und bekamen daf├╝r die Stufenlilie als Abzeichen f├╝r ihre Pfadfinderkluft. Dies wurde danach nat├╝rlich noch ausgiebig am Lagerfeuer gefeiert.

Am achten Tag gab es ein gro├čes Gel├Ąndespiel, bei dem die Kinder und Jugendlichen unterteilt in vier Gruppen, versuchten verschiedene Rohstoffe zu sammeln, um damit ihrem Gruppen-Gott seltene Gegenst├Ąnde zu beschaffen. Anfangs versuchte man noch alles zu tun, damit die eigene Gruppe die Beste ist, aber gegen Ende des Spiels kamen die Kinder und Jugendlichen zu dem Schluss, dass sich alle Gruppen verb├╝nden m├╝ssen, um ein Artefakt vom hinterlistigen Gott Loki zur├╝ckzuerobern. Am Abend wurde der Sieg ├╝ber Loki mit einem gro├čen Wikingerfestessen, Rinderbraten mit Petersilienkartoffeln und Salaten, gefeiert. Beim abendlichen Lagerfeuer wurden noch Gedichte, Lieder und Theaterst├╝cke aufgef├╝hrt, die die Kinder und Jugendliche w├Ąhrend dem Gel├Ąndespiel f├╝r ihren jeweiligen Gott geschriebenen hatten. Die kleinen humorvollen Beitr├Ąge sorgten bei allen f├╝r sehr viel Unterhaltung, sodass der letzte Sommerlager-Abend geb├╝hrend zu Ende ging.

Tag 8 & Abfahrt

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Tag 8 haben wir wieder ein Gel├Ąndespiel gemacht. Vier G├Âtter Asgaards k├Ąmpften mit ihren Anh├Ąngern um die Vorherrschaft von Midgard.

An Tag 9 haben wir alles zusammengepackt und unsere Zelte abgebaut. Um 17.00 Uhr sind wir schlie├člich auch p├╝nktlich losgekommen und machen uns auf zur langen Busfahrt.

#dgsdw

SoLa 2019 Tag 6 & 7

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Tag 6 begann mit einem gemeinsamen Fr├╝hst├╝ck. Anschlie├čend startete der Stufentag, an dem jede Stufe ihr Programm selbst gestaltet.

Die W├Âlflinge verbrachten ihre Zeit am Platz. Jupfis und Pfadis sind zum Fu├čballgolf losgezogen. Die Rover haben sich auf eine Kanutour mit ├ťbernachtung in einem Shelter aufgemacht.

An Tag 7 haben alle Stufen, die am Platz waren, erstmal ausgeschlafen und dann entspannt gefr├╝hst├╝ckt . Zu Mittag waren auch die Rover wieder am Platz und das gemeinsame Programm konnte weitergehen.

#dgsdw

SoLa 2019 Tag 4 & 5

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An Tag Nummer 4 haben wir die zweitgr├Â├čte Stadt D├Ąnemarks besucht. In einer Stadtrally erkundeten wir Aarhus.

Gleich am n├Ąchsten Tag sind wir an die Nordsee gefahren und auf das Watt gelaufen. Dort haben wir neben Muscheln und kleinen Krabben auch Seehunde beobachten k├Ânnen.

#dgsdw

SoLa 2019 Tag 2 & 3

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Die ersten sch├Ânen Tage liegen bereits hinter uns. Gestern haben wir bei unseren Workshops viel Neues gelernt und auch die Sonne hat geschienen.

Heute ging es auf Wandertour. Durch sch├Âne Buchenw├Ąlder und am Meer entlang f├╝hrte uns unser Weg.

#dgsdw

SoLa 2019 Tag 1

Ankunft und Aufbau

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Nach 15 Stunden langer Busfahrt und einem kurzen Spaziergang an malerischer K├╝ste und geheimnisvollen W├Ąldern vorbei, sind wir wohlbehalten und vollst├Ąndig an unseren Zeltplatz angekommen.

Wir haben bereits unsere Zelte aufgebaut und freuen uns auf die n├Ąchsten Tage.

#dgsdw

Julia sucht Ihren Helden

Typisierungsaktion der DKMS am 11.08.2019

Die 14-j├Ąhrige Julia aus Hohenlinden hat Blutkrebs. Eine Stammzellspende ist ihre einzige ├ťberlebenschance.

ÔÇ×Es war alles so unwirklich, wie ein schlimmer Alptraum, aus dem man einfach nur aufwachen m├ÂchteÔÇť, erinnert sich Julias Mama an den Moment der Diagnose. Seitdem ist nichts wie es war.

Julia, die in ihrer Freizeit leidenschaftlich gerne kocht und backt oder sich mit ihren Freunden trifft, liegt im Krankenhaus. Sie muss mehrere Chemotherapien ├╝ber sich ergehen lassen und wartet auf einen passenden Spender.

Um Julia und allen anderen Patienten zu helfen, organisiert ihr Freundeskreis zusammen mit der Elterninitiative Intern 3 eine Registrierungsaktion. Jeder, der mitmacht, k├Ânnte ein Lebensretter sein! Bist du dabei?

Die Typisierungsaktion findet am 11.08.2019 von 11.00 bis 16.00 Uhr am Wendlandhaus, Hohenlinden statt.

Weitere Informationen unter www.dkms.de