Stamm Impeesa

Friedenslicht aus Bethlehem 2021

Pfadfinderinnen aus Hohenlinden holen Friedenslicht in München ab

Das Friedenslicht aus Betlehem hat wieder eine weite Reise hinter sich gebracht. Am Sonntag des dritten Advents wurde in der Frauenkirche in München das Licht an die Pfadfinder und Pfadfinderinnen weitergegeben. Aufgrund von Corona durfte allerdings nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmer/innen den Gottesdienst besuchen. Zwei Leiterinnen des Pfadfinderstamms Impeesa Hohenlinden waren dieses Jahr vor Ort und brachten die kleine Flamme anschließend sicher nach Hohenlinden.

Die Aktion Friedenslicht gibt es seit 1986 und jedes Jahr entzündet ein Kind das Friedenslicht an der Flamme der Geburtsgrotte Christi in Bethlehem. Im Anschluss daran fand es auch dieses Jahr seinen Weg über Wien nach Europa und jetzt nach Hohenlinden. Die Friedenslichtaktion 2021 steht unter dem Motto „Friedensnetz – ein Licht, das alle verbindet“. Denn ein Netz verbindet und fängt jede/n auf und gleichzeitig ist jede/r ein Teil des Netzes und wird gebraucht, um es stabil zu halten und es zu vergrößern.

Das Friedenslicht verbindet auf seinem über 3.000 Kilometer langen Weg nach Deutschland viele Nationen und Kulturen miteinander. Nun möchten die Pfadfinder/innen aus Hohenlinden das Licht auch an ihre Mitmenschen weiter geben, um das Friedensnetz noch größer und stärker zu machen:

  • 24.12.2021 15:00 Uhr: Weihnachtsandacht und Hirtenfeuer am Schulhof Hohenlinden
  • 24.12.2021 16:00 Uhr: Eucharistiefeier in der St. Josef Kirche in Hohenlinden
  • 24.12.2021 21:30 Uhr: Christmette in der St. Josef Kirche in Hohenlinden

Wer das Licht empfangen will, sollte am besten ein Windlicht mitbringen.

Feldgottesdienst 2021

Am 26. September war Wahlsonntag – und einige Wähler/innen, die in Hohenlinden bei sonnigem Wetter zum Rathaus spaziert sind, wunderten sich, was denn da auf der Rathauswiese geboten war. Viele Biertischgarnituren samt Sonnenschirmen, ein großes Kreuz aus zusammen gebundenen Holzstangen und viele Menschen in Pfadfinderkluft.

Die Auflösung: Die Pfadfinder des Stammes Impeesa haben auch in diesem Jahr gemeinsam mit den Hohenlindener Bürger/innen Feldgottesdienst gefeiert. Dieses Jahr hat die Leiterrunde der Pfadfinder den Feldgottesdienst komplett selbstständig als kleine Andacht vorbereitet. In der Predigt, gelesen von Leonie Mannseicher, ging es darum ein kleines Licht zu teilen, um so auch andere am eigenen Glück teilhaben zu lassen. Umgekehrt kann man in schwierigen Situationen wieder auf das geteilte Licht zurückgreifen und so wieder neuen Mut und Motivation schöpfen. Auch die Fürbitten, vorgetragen von Wöflingen und Rovern, thematisierte wie wichtig ein Licht in der Dunkelheit ist. Begleitet wurde die Andacht durch Gitarrenmusik von Sebastian Riedl. Am Ende des Gottesdiensts wurde das Licht symbolisch auch an alle Teilnehmer/innen der Andacht weitergegeben, indem alle eine Schachtel Streichhölzer mit dem Pfadfinderlogo geschenkt bekamen.

Anschließend ging es nahtlos weiter mit dem traditionellen Frühschoppen, zu dem sich auch der ein/e oder andere Wähler/in noch dazu gesellte.

Sommerlager 2021

Hohenlindener Pfadfinder kämpfen mit den Griechischen Göttern

In der letzten Augustwoche machten sich rund 45 Pfadfinderinnen und Pfadfinder des Stamms Impeesa Hohenlinden mit dem Bus auf nach Großwenkheim. Ziel war ein gemütlicher Zeltplatz der lokalen freiwilligen Feuerwehr. Unter dem Motto „Griechische Antike“ fand dort das diesjährige Sommerlager statt.

Kurz nach der Ankunft packten alle mit an und schon bald standen sechs Schlafzelte, ein großes Gemeinschaftszelt, ein Küchen- und ein Materialzelt.

Am nächsten Tag verkleideten sich zwei Leiter und eine Leiterin als Griechische Götter. So standen Zeus, Hades und Poseidon vor den Kindern und Jugendlichen und erklärten, dass es in den nächsten Tagen sehr viele Aufgaben zu bewältigen gebe. Eingeteilt in Kleingruppen sollten diese Aufgaben gelöst werden, um Drachmen dafür zu erhalten und herauszufinden, wer der stärkste Gott ist. Gleich darauf ging es weiter mit verschiedenen Workshops, wie zum Beispiel Vasen bemalen, Messer schleifen, Togas basteln und Philosophieren. Außerdem wurden eine Lagerdusche, eine Müll- und eine Spülstation aufgebaut.

Nach diesem anstrengenden Tag war der Nächste etwas ruhiger. So konnten die Kinder und Jugendlichen sich beispielsweise Geschichten der griechischen Götter vorlesen lassen oder sich verkleiden, um auszusehen wie in der Antike üblich. Etwas mehr Action war beim Spiel „Capture the Flag“ geboten. Am Abend war viel Kreativität geboten, um den Gott der Kunst, Apollon, zu unterhalten und so wurden beim „Bunten Abend“ lustige Theaterstücke und Sketche aufgeführt.

Nach einer kalten Nacht hieß es am neuen Morgen Rucksack packen und Wanderschuhe anziehen. Dann ging es zusammen mit Hermes, dem Gott der Reisenden, los auf eine ca. 15 km lange Wanderung durch die nähere Umgebung. Zurück am Lagerplatz gab es zur Stärkung griechischen Joghurt mit Honig und Nüssen. Abends wurde für Aphrodite, die Göttin der Liebe, noch „Herzblatt“ gespielt, um die Lagerliebe entbrennen zu lassen, sehr zur Unterhaltung aller.

Am darauf folgenden Tag hatten die verschiedenen Altersstufen jeweils ihr eigenes Programm. Die Wölflinge (7-10 Jahre) verbrachten einen entspannten Tag am Spielplatz, wo sie sich die Zeit mit verschiedenen Spielen vertrieben. Die Jungpfadfinder (10-13 Jahre) spielten ebenfalls am Lagerplatz. Abends spielten diese beiden Stufen gemeinsam ein Nachtgeländespiel. Die Pfadfinder (13-16 Jahre) wurden auf Alleinfahrt geschickt, sprich sie wurden jeweils alleine in der Umgebung ausgesetzt und mussten zurück ins Lager finden - ohne Handy versteht sich. Kein Glück hatten die Rover (16-20 Jahre). Sie wollten eigentlich bei einem lokalen Fußballspiel zuschauen und im See baden, aber das Spiel wurde abgesagt und der Badesee war gesperrt.

Am nächsten Morgen wurde noch in den verschiedenen Altersstufen gefrühstückt, bevor die Kinder und Jugendlichen zusammen mit ihren Leitern das Versprechen vorbereiteten, das am Abend stattfinden sollte. 15 Kinder und Jugendliche legten im diesjährigen Sommerlager feierlich ihr Stufen- Versprechen ab und bekamen dafür die Stufenlilie als Abzeichen für ihre Pfadfinderkluft. Dies wurde danach natürlich ausgiebig bei einer kleinen Party am Lagerfeuer gefeiert, bei der auch Dionysos, der Gott des Weines und er Freunde anwesend war.

Am siebten Tag gab es einen großen Streit zwischen den Griechischen Göttern Zeus, Hades und Poseidon, der den Beginn eines actionreichen Geländespiels darstellte. So begannen die Kinder und Jugendlichen in Gruppen Rohstoffe für „ihren“ Gott zu sammeln und mit den über die Woche gesammelten Drachmen zu handeln. So gelangten sie an Hinweise, die sie jeweils zu einer Fackel führten. Diese Fackeln mussten vor den anderen Teams beschützt, am „olympischen Lagerfeuer“ angezündet und zum Lagerhügel gebracht werden. Dies schaffte zuerst das Team des Gottes Poseidon und damit war der Streit entschieden. Zur Feier des letzten Abends im Sommerlager gab es leckere Schaschlik-Spieße, frittierte Kartoffelscheiben und Tsatsiki.

Am nächsten Tag hieß es dann Zelte abbrechen und Abschied nehmen. Aber alles in allem war es ein gelungenes Sommerlager, das allen Beteiligten sehr viel Spaß gemacht hat.

Friedenslicht in Hohenlinden

Auch in diesem Jahr haben wir das Friedenslicht nach Hohenlinden geholt. Die Aktion Friedenslicht gibt es seit 1986 und jedes Jahr entzündet ein Kind das Friedenslicht an der Flamme der Geburtsgrotte Christi in Betlehem. Im Anschluss daran fand es auch dieses Jahr seinen Weg über Wien nach Europa und jetzt nach Hohenlinden. Die Friedenslichtaktion steht dieses Jahr unter dem Motto „Frieden überwindet Grenzen“. Überall können wir Grenzen erleben: zwischen Ländern, zwischen Menschen, zwischen Religionen und zwischen Ideologien. Gerade in diesem Jahr spüren wir, wie es ist, wenn sich Grenzen bilden, wenn Grenzen sogar geschlossen werden und wir in unserer Freiheit eingegrenzt werden. Das Coronavirus hat aufgezeigt wie zerbrechlich unser gesellschaftliches Zusammenleben ist, aber auch wie wichtig Kreativität, besonnenes Handeln und Zuversicht sind. Das Friedenslicht aus Betlehem ist ein leuchtendes Zeichen der Verbundenheit und wir Pfadfinder möchten, dass es auch in diesem schwierigen Jahr in möglichst vielen Haushalten brennt.

Wann: Donnerstag, 24.12.2020, zwischen 16:00 – 17:30 Uhr

Wo: Kirchenplatz in Hohenlinden

Bitte eigene Kerze und Laterne mitbringen, sowie Mund-Nasen-Schutz tragen und auf Abstand achten!

Wer an Weihnachten keine Zeit hat, kann sich auch unter www.friedenslicht.de/karte/karte.php informieren, wo man das Friedenslicht anderweitig noch abholen kann.

Urlaub Dahoam

Sommer Programm 2020

In der dritten Augustwoche fanden die Sommerlageraktionstage der Hohenlindener Pfadfinder unter dem Motto „Urlaub dahoam“ statt. Das diesjährige Sommerlager lief allerdings etwas anders als ursprünglich geplant ab. Anstatt in Neumarkt in der Oberpfalz ihre Zelte aufzuschlagen, blieben die Pfadfinder in Hohenlinden, wo 25 Kinder und Jugendliche und 13 Leiter vom 18. bis 22. August an coronakonformen Tagesaktionen ohne Übernachtung teilnahmen.

Am ersten Tag wurden bei einer Lagerolympiade in kleinen Gruppen Wettbewerbe und Spielchen ausgetragen, wie beispielsweise ein Mal- und Theaterwettbewerb, Cross Boccia und Wasserspiele. Auch vom Regen haben sich die Pfadfinder den Tag nicht vermiesen lassen, sondern sind kurzer Hand ins Wendlandhaus umgezogen. Zum Abschluss des Tages wurden noch die Sieger gekürt. Bei schönstem Wetter haben die Kinder und Jugendlichen am zweiten Tag wieder in Kleingruppen Hohenlinden im Rahmen einer Stadtrally erkundet und versucht Fotos ihren Entstehungsorten zu zuordnen. Parallel mussten an Posten verschiedene Aufgaben erledigt werden, wie beispielsweise Feuer machen, auf dem Weiher bei Kronacker Bojen mit einem kleinen Schlauchboot einsammeln, eine Wäscheleine bauen und Pfannkuchen machen. Am Ende wurden auch hier die Sieger mit Gummibärchen gekürt.

Der dritte Tag begann mit einer Yogaeinheit zum Aufwachen. Danach bekamen alle einen kurzen Crashkurs in Sachen Karte und Kompass. Dann ging es los, mit selbst gezeichneten Karten, kleinen Kartenabschnitten und Kompass, aber ganz ohne Handy, mussten die Kleingruppen ihre Ziele finden. Dabei ging es dann auch mal quer durch den Wald. Mit Erfolg, aber sichtlich erschöpft, haben alle Gruppen zurück zur Pfadiwiese in Hohenlinden gefunden - eine tolle Leistung.

Aufgrund der sehr heißen Wettervorhersage ging es am vierten Tag mit dem Fahrrad zum Maximilianssee bei Steinhöring. Bei bestem Wetter haben die Kinder und Jugendlichen geplantscht, gespielt und das Versprechen vorbereitet, das noch später am Abend stattfinden sollte. Bei diesem Versprechen haben die Stammesvorstände darauf hingewiesen, dass es im Leben eines Pfadfinders/einer Pfadfinderin viele Dinge gibt, die wichtig sind. Einige sind groß, wie zum Beispiel die Freunde, die man bei den Pfadfindern findet, und andere eher klein, wie zum Beispiel ein schöner gemütlicher Lagerfeuerabend. Anschließend haben noch 8 Kinder und Jugendliche ihr Versprechen vor dem Stamm aufgesagt und sind damit feierlich in ihrer Stufe aufgenommen worden.

Am letzten Tag des "SoLa‘s dahoam" wurden erst mal ein paar Runden Völkerball gespielt. Danach sind alle zusammen zur Sauschütt gewandert, wo viel gespielt und auch den Waldlehrpfad einmal abgegangen wurde. Als sie sich auf den Rückweg gemachten haben, sah es allerdings schon sehr nach Regen aus, daher wanderten sie direkt zum Wendlandhaus. Hier wurden zum Abschluss des SoLa‘s noch ein paar Spiele gespielt und sich am Ende verabschiedet.

Obwohl die Bedingungen für dieses Sommerlager so ganz anders waren als sonst, hat es allen Beteiligten sehr viel Spaß gemacht und sowohl Kinder und Jugendliche als auch Leiter freuen sich schon auf die kommenden Gruppenstunden nach den Sommerferien.

Lust auf Pfadfinder 2020

Im September starten wir wieder mit den Gruppenstunden der Pfadfinder. Wenn du auch Lust hast, Pfadfinder zu werden, dann kannst du nach erfolgreicher Anmeldung ab 28.09.2020 in die jeweiligen Gruppenstunden kommen.

  • Wölflinge (7-9 Jahre), treffen sich montags um 18:00 Uhr
  • Jungpfadfinder ab (10-12 Jahre) mittwochs um 18:30 Uhr
  • Pfadfinder (13-15 Jahre) montags um 19:30 Uhr
  • Rover (16-20 Jahre) montags um 19:45 Uhr

Die Gruppenstunden finden derzeit im Pfarrheim Hohenlinden statt (Dauer 90 Min.)

Wenn ihr Lust habt dabei zu sein, oder ihr euch noch nicht sicher seit, ob euch Pfadfinderei gefällt, dann kommt doch in den Juliwochen bei uns Schnuppern.

Bitte meldet euch vorher unbedingt unter folgenden E-Mail-Adressen an:

Anmeldung für Neue Wölflinge:

Anmeldungen bitte bis 15.08.2020, die freiwerdenden Plätze werden unter den Interessenten verlost, da sonst die Wölflingsgruppe zu groß wird.

Anmeldung für Quereinsteiger:

Bitte meldet euch bei der für euch zutreffenden Emailadresse.

Wir freuen uns auf euch!

Eure Pfadfinder-Gruppenleiter

Allzeit Bereit - Auch während Corona

Eindrücke der Hohenlindener Pfadfinder zur Corona Einkaufshilfe

Die Idee, eine Corona Einkaufshilfe anzubieten, ist entstanden, als die Hohenlindener Pfadfinderleiter Mitte März von ihrem Leiterwochenende heimgefahren sind. Es war das letzte Wochenende vor der Ausgangsbeschränkung und kurz vorher ist noch beschlossen worden, dass die kommenden Gruppenstunden entfallen werden. Da man nun viel Zeit für andere Dinge hatte, waren viele Leiter begeistert von dieser Idee und während der Autofahrt wurde schon ein grobes Konzept besprochen. Zuhause angekommen wurde eine WhatsApp Gruppe für die Organisation gegründet. Nach kurzer Anfrage bei der Gemeinde und dem darauf folgenden OK, wurde noch eine E-Mail Adresse eingerichtet, eine Prepaid-Handykarte gekauft und viele Flyer gestaltet, gedruckt und in Hohenlinden verteilt. Und dann wurde gewartet. Anfangs kamen viele positive Rückmeldungen von verschiedenen Privatpersonen und auch vom Seniorenbeirat, die sich für das tolle Engagement bedanken wollten und ihre Mithilfe anboten. Als dann nach ca. 10 Tagen der erste Auftrag kam, waren alle sehr glücklich und gespannt, wie dies nun ablaufen würde. Beim ersten Auftrag hatte sich die Kundin sogar schon mit Herrn Falterer (Edeka Falterer & Sohn) abgesprochen, so dass die Pfadfinder den fertig gepackten Einkauf nur noch abholen und ausliefern mussten. Bald kamen weitere Aufträge per E-Mail mit nettem Dankeschön-Schreiben und angehängter Einkaufsliste. Und mit der Zeit wurde der Ablauf schnell routinierter: Es gibt eine kurze Info in die WhatsApp Gruppe: „Wer hat Zeit zum Einkaufen?“. Schnell meldet sich ein Freiwilliger/eine Freiwillige und geht ausgestattet mit Liste und Körbchen zum Einkaufen. Der Einkauf wird dann zur vereinbarten Zeit beim Kunden/bei der Kundin abgestellt und anschließend erfolgt die Bezahlung per Überweisung. Mittlerweile freuen sich die Pfadfinder jede Woche auf die E-Mails ihrer „Stammkunden“ und sind froh in schwierigen Zeiten anderen Menschen helfen zu können. Die Einkaufshilfe ist immer noch sehr aktiv und jeder, der Hilfe benötigt oder auch einfach nur jemanden zum Reden braucht, kann sich jederzeit bei ihnen melden (Tel.: 0160 92237232, E-Mail: ed.nednilnehoh-gspd@fuakniE). Getreu ihrem Motto „Allzeit Bereit“ helfen die Hohenlindener Pfadfinderleiter gerne weiter.

Einkaufshilfe in Coronazeiten

Du gehörst zu der Gefahrengruppe des COVID-19 und wohnst in Forstern oder Hohenlinden? Fühlst du dich zu Hause sicherer und möchtest daher nicht das Haus verlassen? Oder bist du nicht fit genug, selbst Besorgungen zu machen? Wir unterstützen dich gerne bei deinen täglichen Erledigungen. Egal ob Lebensmittel, Medikamente oder andere kleinere Besorgungen.

Bei Bedarf melde dich, zwischen 9:00 bis 16:00 Uhr, unter folgender Nummer: 0160 922 372 32

Oder schicke uns eine E-Mail an: ed.nednilnehoh-gspd@fuakniE

So können wir den Einkauf koordinieren, ohne dich einem Infektionsrisiko durch direkten Kontakt auszusetzen. Solltest du aktuell niemanden erreichen, werden wir dich zurückrufen. Melde dich gerne, denn uns Pfadfindern Hohenlinden liegt das Wohl unserer Mitmenschen am Herzen! Bleib gesund!

Dein Pfadfinderstamm Hohenlinden

Gruppenstunden während Corona

Hallo zusammen,

Wie ihr sicher wisst, sind Schulen, Kindertagesstätten und viele weitere öffentliche Gebäude bis zum 19.04 geschlossen.

Auch die Räumlichkeiten die wir als Pfadfinder für unsere Gruppenstunden nutzen sind geschlossen. Wir werden aus diesem Grund bis einschließlich 19.04 keine Gruppenstunden oder andere Pfadfinderveranstaltungen abhalten.

Sollte sich die allgemeine Situation entspannen und wir den Gruppenstundenbetrieb wiederaufnehmen geben wir Bescheid.

Solltet ihr Rückfragen haben wendet euch bitte an die Stufenleiter oder die Vorstände unter Kontakt.

Bleibt Gesund, Die Leiterrunde

Friedenslicht 2019 - Mut zum Friede

Das Friedenslicht aus Betlehem hat wieder eine weite Reise hinter sich gebracht. Am Sonntag des dritten Advents wurde in der Frauenkirche in München das Licht an die Pfadfinder und Pfadfinderinnen weitergegeben. Die Aktion Friedenslicht gibt es seit 1986 und jedes Jahr entzündet ein Kind das Friedenslicht an der Flamme der Geburtsgrotte Christi in Betlehem. Im Anschluss daran fand es auch dieses Jahr seinen Weg über Wien nach Europa und jetzt nach Hohenlinden. Die Friedenslichtaktion 2019 steht unter dem Motto „Mut zum Friede“ und will alle Menschen ermutigen sich für den Frieden einzusetzen. In der Aussendungsfeier wurde dies am Beispiel der „Edelweißpiraten“ verdeutlicht. Denn als Edelweißpiraten wurden im Dritten Reich Gruppen deutscher Jugendlicher bezeichnet, die all ihren Mut aufbrachten, um Widerstand gegen den Nationalsozialismus zu leisten und für den Frieden zu kämpfen. Um ein friedliches Miteinander zu erreichen, braucht es Toleranz, Offenheit und die Bereitschaft aufeinander zu zugehen. Das Friedenslicht verbindet auf seinem über 3.000 Kilometer langen Weg nach Deutschland viele Nationen und Religionen miteinander. Denn alle eint der Wunsch nach Frieden, auch wenn er – gerade im Heiligen Land, aber auch bei uns in Deutschland – oft sehr zerbrechlich und unerreichbar scheint. Wer das Licht empfängt, kann damit selbst die Kerzen von Freunden und Bekannten entzünden und so den Mut sich für den Frieden einzusetzen weitertragen.

Auch in diesem Jahr wollen wir das Licht und somit ein Zeichen des Friedens an die Gemeinde weitergeben:

24.12.2019 15 Uhr in der Mariä Heimsuchungs Kirche in Hohenlinden (ev. Gottesdienst)

24.12.2019 16 Uhr in der St. Josef Kirche in Hohenlinden (kath. Kindermette)

24.12.2019 21 Uhr in der St. Josef Kirche in Hohenlinden (kath. Christmette)

Wer das Licht empfangen will, sollte am besten ein Windlicht mitbringen. In den katholischen Gottesdiensten werden zusätzlich noch kleine Friedenslichtkerzen verkauft. Der Erlös kommt uns Hohenlindener Pfadfindern zu Gute.