Stamm Impeesa

Spurensucher in Südtirol

Hohenlindener Pfadfinder aus Sommerlager zurück

Hohenlinden – Eine Woche lang waren die Pfadfinder und Pfadfinderinnen des Stammes Impeesa in Südtirol im SoLa (Sommerlager). Auf einem hochgelegenem Zeltplatz, schlugen die hohenlindener Jugendlichen ihre Zelte auf.

Unter dem Motto „Banden und Burgen“ versetzten sie sich die spielerisch ins Mittelalter zurück, um die Geschichte Südtirols nachzustellen. In drei verschiedene „Völker“ aufgeteilt, versuchten sie durch Lösung von Aufgaben, die stärkste Macht am Platz zu werden. Neben dem zusätzlichen Handel zwischen den Völkern, gab es am Abend lustige „Bauernspiele“, bei denen alle einmal ihre Talente zeigen durften. So wurde zum Beispiel der gelenkigste „Bauer“ beim Limbo gesucht.

Am Montag staunten die Bozener nicht schlecht als ein Bus mit über 50 Pfadfindern anrollte, um die Stadt zu erkunden. Die Stadtrallye endete schließlich vor der Bozener Pfarrkirche mit einem gemeinsamen Picknick.

Nachdem am Vortag bereits die „Völker“ gewandert waren, ging es am Donnerstag dann mit dem ganzen Stamm auf eine geführte Drei-Burgen-Tour. Anfangs beklagte sich der ein oder andere noch über den schmerzenden Muskelkater, aber als der Tourenführer zu erzählen begann, hörten alle gespannt zu und genossen den Ausflug.

Die Woche endete mit einem gelungen Bunten Abend, bei dem alle noch einmal zeigen durften, was sie können. Nach einer aufregenden Feuershow wurden schließlich die SoLa-Aufnäher verteilt, die bei den Pfadfindern als Erinnerungsstück einen hohen Stellenwert besitzen.

Am Samstag machte man sich wieder auf den Heimweg. Im Gepäck eine Menge Spaß, Erfahrung und neue Freundschaften.